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BMEIA sucht Leitung der Abteilung II.2 „Sicherheitspolitische Angelegenheiten“

BMEIA <1y Entry Level  Wien, Wien, Österreich 7 Jun 2017

Job Description

BMEIA-AUSSCHREIBUNG DER LEITUNG DER ABTEILUNG II.2

„Sicherheitspolitische Angelegenheiten“

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) schreibt die Funktion der Leitung der Abteilung II.2 mit der Wertigkeit A 1/6 gemäß § 2 Abs. 1 des Ausschreibungsgesetzes (AusG) 1989, BGBl. Nr. 85/1989 idgF, öffentlich aus.

Aufgaben und Tätigkeiten

Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP); North Atlantic Treaty Organization (NATO)-Partnerschaftsangelegenheiten (Partnership for Peace (PfP); Euro-Atlantic Partnership Council (EAPC), weitere Partnerschaften); Europäische Rüstungskooperation; sicherheitspolitische Aspekte im Bereich Sicherheit und Entwicklung; EU-Instrument, das zu Stabilität und Frieden beiträgt (IcSP); Cyber-Sicherheit; österreichische Sicherheitspolitik; Mitwirkung im Sekretariat des Nationalen Sicherheitsrates; Sicherheitspolitisches Lagebild; außenpolitische Kontaktstelle zu den anderen im sicherheitspolitischen Bereich kompetenten Ressorts; Internationale Zusammenarbeit im Bereich Terrorismus-, Verbrechens-, Drogen- und Geldwäschereiverhütung und –bekämpfung

Erfordernisse

Allgemeine Voraussetzungen für die Betrauung mit der ausgeschriebenen Funktion:

  • Erfüllung der allgemeinen Ernennungserfordernisse im Sinne des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979, BGBl. Nr. 333/1979 idgF bzw. der Aufnahmekriterien gem. § 3 des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86/1948 idgF;
  • österreichische Staatsbürgerschaft; •eine abgeschlossene Hochschulbildung sowie die Erfüllung der Erfordernisse gemäß Z 1.16 der Anlage 1 zum BDG 1979;
  • persönliche und fachliche Eignung für die Verwendung im höheren Dienst des BMEIA gemäß § 13 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Aufgaben und Organisation des auswärtigen Dienstes – Statut, BGBl. I Nr. 129/1999 idgF (d.h. erfolgreiche Ablegung der Aufnahmeprüfung für den höheren auswärtigen Dienst – „Préalable“). Besondere Voraussetzungen für die Betrauung mit der ausgeschriebenen Funktion: Neben den allgemeinen Voraussetzungen werden von den BewerberInnen im Sinne des § 5 Abs. 2 AusG erwartet:
  • Organisatorische Fähigkeit; Eignung zur Führung und Motivation von MitarbeiterInnen; soziale Kompetenz;
  • ausgeprägte Management-, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit; interkulturelle Kompetenz und Teamfähigkeit;
  • Fähigkeit, auch unter Druck und in Krisensituation gleichbleibend gute Leistungen zu bringen;
  • besondere Fähigkeit zur kritischen Beurteilung und Analyse komplexer Sachverhalte;
  • ausgeprägtes Verständnis für ressortübergreifende Zusammenhänge;
  • eingehende Erfahrungen in der Führung zwischenstaatlicher Verhandlungen und ihrer Vorbereitung auf nationaler Ebene; •ausgezeichnete Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift sowie Verhandlungsgeschick;
  • ausgezeichnete Englisch- und Französischkenntnisse.
  • Berücksichtigung der im Statut, BGBl. I Nr. 129/1999 normierten Prinzipien der Mobilität und der Rotation.

Die oben angeführten, von den BewerberInnen erwarteten besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten werden bei der Eignungsbeurteilung mit gleicher Gewichtung berücksichtigt. Gemäß § 5 Abs. 2a AusG wird darauf hingewiesen, dass auch Erfahrungen aus qualifizierten Tätigkeiten oder Praktika im Gesamtausmaß von mindestens sechs Monaten in einem Tätigkeitsbereich außerhalb des BMEIA (z.B. Wirtschaftsunternehmen), erwünscht sind. Als qualifizierte Tätigkeiten oder Praktika kommen auch solche bei einer Einrichtung der Europäischen Union oder bei einer sonstigen zwischenstaatlichen Einrichtung in Betracht.

Bewerbungen, Verfahrne und Sonstiges

Das BMEIA ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen zu erhöhen und lädt daher besonders Frauen zur Bewerbung ein. Unter gleich Geeigneten ist Bewerberinnen um diese Planstelle nach Maßgabe der §§ 11b und 11c B-GlBG, BGBl. Nr. 100/1993 idgF, der Vorrang einzuräumen. Der Bezug richtet sich bei Beamten/Beamtinnen nach der Verwendungsgruppe A1, Funktionsgruppe 6 und beträgt monatlich mindestens brutto € 3.300,20. Bei Vertragsbediensteten richtet sich das Entgelt nach der Bewertungsgruppe v1/4 und beträgt monatlich mindestens brutto € 4.125,20. Der Bezug bzw. das Entgelt erhöht sich eventuell auf Basis der gesetzlichen Vorschriften, etwa durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entlohnungsbestandteile. Bewerbungen samt Lebenslauf sind bis 3. Juli 2017 12.00 Uhr MESZ unter Darlegung der Gründe, die den/die BewerberIn für die Ausübung der ausgeschriebenen Funktion geeignet erscheinen lassen, schriftlich (vorzugsweise per E-Mail) bei der Leiterin der Personalabteilung im BMEIA (Abt. VI.1), Botschafterin Mag.a Melitta Schubert, einzubringen. Postadresse: BMEIA, Minoritenplatz 8, 1010 Wien E-Mail: melitta.schubert@bmeia.gv.at und cc: abtvi1@bmeia.gv.at

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