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Leitung (m/w/d) der Abteilung VII.1 “Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen der Europäische Union und Vereinte Nationen”

Job Description

Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten sucht

Leitung (m/w/d) der Abteilung VII.1 “Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen der Europäische Union und Vereinte Nationen”

Grunddaten

  • Wertigkeit/Einstufung: A1/6 bzw v1/4
  • Dienststelle: BM f. europäische u. internationale Angh
  • Dienstort: Wien
  • Vertragsart: Unbefristet
  • Beschäftigungsausmaß: Vollzeit
  • Beginn der Tätigkeit: ehestmöglich
  • Ende der Bewerbungsfrist: 30.06.2020
  • Monatsentgelt/bezug mindestens: A1/6: brutto € 3.557,80; v1/4: brutto € 4.443,90
  • Referenzcode: BMEIA-20-0029

Aufgaben und Tätigkeiten

 Angelegenheiten der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) im Rahmen der EU ; Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung, Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, (UNDP), Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO), , Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO); Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen (UNV), Büro für Projektdienste der Vereinten Nationen (UNOPS), Kapitalentwicklungsdienst der Vereinten Nationen (UNCDF), Gemeinsames Programm der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS (UNAIDS), Zentrum der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen/Programm der VN für menschliche Siedlungen (UNCHS/HABITAT); entwicklungspolitische Großkonferenzen; International Development Law Organization; Junior Professional Officers (JPOs) und ähnliche Entsendungen zu internationalen Organisationen (in Abstimmung mit der Abteilung III.7); Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC), freiwillige Beiträge zur Entwicklungsgruppe der Vereinten Nationen (VN-EG) und daraus mitfinanzierter Projekte

Erfordernisse

Allgemeine Voraussetzungen für die Betrauung mit der ausgeschriebenen Funktion:

  • Erfüllung der allgemeinen Ernennungserfordernisse im Sinne des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979, BGBl. Nr. 333/1979 idgF bzw. der Aufnahmekriterien gem. § 3 des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86/1948 idgF;
  • österreichische Staatsbürgerschaft;
  • eine abgeschlossene Hochschulbildung sowie die Erfüllung der Erfordernisse gemäß Z 1.16 der Anlage 1 zum BDG 1979;
  • persönliche und fachliche Eignung für die Verwendung im höheren Dienst des BMEIA gemäß § 13 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Aufgaben und Organisation des auswärtigen Dienstes – Statut, BGBl. I Nr. 129/1999 idgF (d.h. erfolgreiche Ablegung der Aufnahmeprüfung für den höheren auswärtigen Dienst („Préalable“)).

Besondere Voraussetzungen für die Betrauung mit der ausgeschriebenen Funktion:
Neben den allgemeinen Voraussetzungen werden von den BewerberInnen im Sinne des § 5 Abs. 2 AusG erwartet:

  • Einhaltung der in den „Laufbahnleitlinien für den höheren auswärtigen Dienst“ enthaltenen Voraussetzungen sowie insbesondere die Berücksichtigung der im Statut, BGBl. I Nr. 129/1999 normierten Prinzipien der Mobilität und der Rotation;
  • Kenntnisse und Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem in der Geschäftseinteilung vorgesehenen und oben beschriebenen Aufgabenbereich der Abteilung;
  • Eignung zur Führung und Motivation von MitarbeiterInnen; soziale Kompetenz;
  • Ausgeprägte Managementfähigkeit, Initiative und Entscheidungsfreudigkeit, besondere Fähigkeit zur kritischen Beurteilung und Analyse komplexer Sachverhalte, ausgeprägtes Verständnis für ressortübergreifende Zusammenhänge, Verhandlungsgeschick, Druck- und Krisenresilienz;

Die oben angeführten von den BewerberInnen erwarteten besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten werden bei der Eignungsbeurteilung mit gleicher Gewichtung berücksichtigt.

Gemäß § 5 Abs. 2a AusG wird darauf hingewiesen, dass auch Erfahrungen aus qualifizierten Tätigkeiten oder Praktika im Gesamtausmaß von mindestens sechs Monaten in einem Tätigkeitsbereich außerhalb des BMEIA erwünscht sind. Als qualifizierte Tätigkeiten oder Praktika kommen auch solche bei einer Einrichtung der Europäischen Union oder bei einer sonstigen zwischenstaatlichen Einrichtung in Betracht.

Das BMEIA ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen zu erhöhen und lädt daher besonders Frauen zur Bewerbung ein. Unter gleich Geeigneten ist Bewerberinnen um diese Planstelle nach Maßgabe der §§ 11b und 11c B-GlBG, BGBl. Nr. 100/1993 idgF, der Vorrang einzuräumen.

Der Bezug richtet sich bei Beamten/Beamtinnen nach der Verwendungsgruppe A1, Funktionsgruppe 6 und beträgt ab 1. Jänner 2020 monatlich mindestens brutto € 3.557,80. Bei Vertragsbediensteten richtet sich das Entgelt nach der Bewertungsgruppe v1/4 und beträgt monatlich mindestens brutto € 4.443,90. Der Bezug bzw. das Entgelt erhöht sich eventuell auf Basis der gesetzlichen Vorschriften, etwa durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entlohnungsbestandteile.

Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges

Bewerbungen samt Lebenslauf sind bis 30. Juni 2020 unter Darlegung der Gründe, die den/die BewerberIn für die Ausübung der ausgeschriebenen Funktion geeignet erscheinen lassen, ausschließlich per E-Mail (bewerbungen@bmeia.gv.at) bei der Personalabteilung im BMEIA (Abt. VI.1) einzubringen.

Kontaktinformation

Postadresse: BMEIA, Minoritenplatz 8, 1010 Wien
E-Mail: bewerbungen@bmeia.gv.at


Bitte vergessen Sie nicht bei Ihrer Bewerbung politjobs.at zu erwähnen!

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